Zwei Unfälle innerhalb von sieben Stunden

Am Abend des 27. Aprils sowie in der Nacht des 28. Aprils wurde die Feuerwehr Mooskirchen jeweils zu einer Fahrzeugbergung alarmiert.

Der erste Unfall ereignete sich um 17:30 Uhr im Mooskirchner Ortsteil Fluttendorf. Ein beladener Kleintransporter kam von der Fahrbahn ab und blieb mit dem Heck im Kniezenbach hängen. Nach der Erkundung der Schadenslage durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Mooskirchen wurde das Schwere Rüstfahrzeug (SRF) der Feuerwehr Ligist nachalarmiert. Gemeinsam wurde das Fahrzeug mit Hilfe des Krans und gesichter durch die Seilwinde des RLFA aus seiner Zwangslage befreit.

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Sieben Stunden später, um 00:35 Uhr, heulte abermals die Sirene. Ein PKW-Lenker kam mit seinem Fahrzeug auf der L340 zwischen Söding und Mooskirchen von der Fahrbahn ab. Mit der Seilwinde des RLFA konnte das Fahrzeug problemlos befreit werden. Das beschädigte Fahrzeug wurde anschließend von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Bei beiden Einsätzen wurde niemand verletzt, die Fahrzeuglenker kamen mit dem Schrecken davon.

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Eingesetzt waren:
– Feuerwehr Mooskirchen mit KRF-S Tunnel und RLFA 2000/200 sowie 19 Mann
– Feuerwehr Ligist mit SRF (Einsatz am 27.04.2019)
– Polizei
– Abschleppunternehmen